| Von North Carolinas Küstenzauber bis zu New Yorks Skyline |
Unsere Reise entlang der amerikanischen Ostküste führt uns von Myrtle Beach weiter Richtung Norden. Und auch auf diesem Abschnitt zeigt sich schnell, wie abwechslungsreich diese Route ist.
Besonders beeindruckend sind die Outer Banks. Die schmale Inselkette vor der Küste North Carolinas begeistert mit weiten Dünenlandschaften, langen Sandstränden und kleinen Ortschaften. Da das Labor-Day-Wochenende bereits näher rückt, sind wir hier längst nicht mehr allein – viele Amerikaner nutzen die letzten Sommertage für einen Ausflug ans Meer. Trotzdem bewahren die Outer Banks ihren ganz besonderen Charme.
Über Norfolk führt unsere Reise anschliessend zu einem weiteren eindrücklichen Erlebnis: dem Chesapeake Bay Bridge-Tunnel. Das rund 28 Kilometer lange Bauwerk verbindet Brücken und Unterwassertunnel und bringt uns auf aussergewöhnliche Weise über die Chesapeake Bay nach Delaware.
In Rehoboth Beach kommen wir dann endgültig im Labor-Day-Wochenende an. Die Strände sind voll, die Restaurants gut besucht und freie Parkplätze heiss begehrt. Für uns ist es eine spannende Gelegenheit, einen der wichtigsten amerikanischen Feiertage mitten unter den Einheimischen zu erleben.
Danach tauschen wir Strand und Küste wieder gegen Stadtleben. Baltimore überrascht uns mit seinem schönen Hafenviertel, bevor es weiter nach Atlantic City geht. Am eigentlichen Labor Day herrscht auf dem berühmten Boardwalk mit seinen grossen Casino-Hotels reger Betrieb und auch die breiten Sandstrände sind gut besucht. Abseits des Boardwalks zeigt sich allerdings eine andere Seite der Stadt – vielerorts ist zu spüren, dass Atlantic City einiges von seinem früheren Glanz verloren hat.
Zum Abschluss wartet nochmals ein ganz besonderer Höhepunkt: New York. Wir entscheiden uns bewusst gegen ein Hotel in Manhattan und übernachten stattdessen auf der anderen Seite des Hudson River in Jersey City. Eine Entscheidung, die sich lohnt: Die Aussicht auf die Skyline von Manhattan und das One World Trade Center ist fantastisch, während es in Jersey City deutlich ruhiger zugeht.
Auf Manhattan müssen wir natürlich trotzdem nicht verzichten. Mit der Fähre oder dem PATH-Zug sind wir in wenigen Minuten mitten im Geschehen. Endlich schaffen wir es auch, die berühmte Brooklyn Bridge zu Fuss zu überqueren. Und selbst am letzten Tag wartet noch einmal ein grossartiger Blick auf New York: Bei einem Spaziergang durch Hoboken geniessen wir die Skyline Manhattans von der gegenüberliegenden Seite des Hudson River.
Nach 19 erlebnisreichen Tagen endet damit unsere Reise durch die USA. Fast durchgehend schönes Wetter, gutes Essen, eindrucksvolle Städte und immer wieder völlig unterschiedliche Landschaften haben diese Mietwagenreise geprägt. Was uns besonders in Erinnerung bleibt, ist die enorme Vielfalt der amerikanischen Ostküste: von Floridas weissen Sandstränden über die historischen Städte der Südstaaten und die Dünen der Outer Banks bis zur Skyline von Manhattan.
| Private Gruppenreise nach Lissabon - von uns begleitet |
Anfang des Monats war Marc Sulzberger als Reisebegleiter mit einer privaten Gruppe in Lissabon unterwegs.
Dabei hat sich einmal mehr gezeigt: Bei einer gelungenen Vereins- oder Gruppenreise müssen viele Dinge zusammenpassen. Transport, Unterkunft, Ausflüge, Aktivitäten, Restaurants, gesellige Abende und zahlreiche kleine Details wollen sorgfältig geplant und aufeinander abgestimmt sein.
Genau hier kommt unsere Erfahrung ins Spiel. Wir stellen die verschiedenen Leistungen zu einer abwechslungsreichen Reise zusammen und kümmern uns um die Organisation – vor und während der Reise.
Und wenn es zeitlich möglich ist, begleiten Marc oder Susan Sulzberger oder ein Mitglied unseres langjährigen Verkaufsteams Ihre Gruppe auch persönlich. So haben Sie unterwegs einen kompetenten Ansprechpartner an Ihrer Seite und können sich auf das Wesentliche konzentrieren: die gemeinsame Reise.
Ob Vereins-, Geschäfts- oder Sponsorenausflug: Gruppenreisen gehören seit vielen Jahren zu unseren Spezialitäten.
| Georgien – überraschend vielseitig und wie gemacht für Gruppen |
| von Susan und Marc Sulzberger |
Nur rund vier Flugstunden von Zürich entfernt liegt mit Georgien ein Reiseziel, das uns auch bei unserem zweiten Besuch wieder begeistert hat. Besonders für Vereins- und Gruppenreisen finden wir das Land spannend: Auf relativ kleinem Raum lassen sich Kultur, Natur, gutes Essen, Wein und gemeinsame Erlebnisse wunderbar miteinander verbinden.
Tiflis ist dafür ein idealer Ausgangspunkt. Die georgische Hauptstadt ist lebendig, vielseitig und fühlt sich vom ersten Moment an anders an als klassische europäische Städtereiseziele. Tagsüber entdeckt man verwinkelte Gassen, historische Gebäude und moderne Viertel, am Abend trifft man sich in Restaurants, Weinlokalen oder Bars. Und wer danach noch nicht genug hat: Tiflis ist auch für sein Nachtleben und seine Clubszene bekannt.
Mindestens genauso spannend ist Georgien ausserhalb der Hauptstadt. Je nach Jahreszeit bieten sich Wanderungen, Rafting, Geländetouren oder Ausflüge in die eindrückliche Bergwelt an. Und natürlich gehört die georgische Küche dazu: Gemeinsam an einem reich gedeckten Tisch verschiedene Spezialitäten zu probieren und dazu ein Glas georgischen Wein zu trinken, ist fast schon ein Erlebnis für sich.
Was uns für Gruppen besonders gefällt: Schon mit Tiflis als Basis, ein bis zwei Ausflügen und einem abwechslungsreichen Abendprogramm entsteht eine Reise mit ganz unterschiedlichen Facetten – ohne dass jeden Tag die Koffer gepackt werden müssen. Dazu kommt ein attraktives Preis-Leistungs-Verhältnis.
Wir waren inzwischen bereits zum zweiten Mal in Georgien. Und für uns steht fest: Wer für seine nächste Vereins- oder Gruppenreise etwas Neues sucht, sollte das Land auf jeden Fall auf dem Radar haben.
| Südengland – sechs Destinationen in drei Nächten |
Sechs Destinationen in drei Nächten? Klingt sportlich – war es auch. Auf meiner viertägigen Inforeise durch Südengland ging es von lebendigen Hafenstädten über typisch englische Kleinstädte bis an die Küste und auf die Isle of Wight.
Dabei habe ich ziemlich viel England in ziemlich wenig Zeit erlebt – inklusive Street Art, Pubs, Kreidefelsen und der einen oder anderen Überraschung.
Welche Orte mich besonders begeistert haben und warum sich Südengland hervorragend für einen verlängerten Wochenendtrip eignet, erzähle ich im Reisebericht.
| Bali zum zweiten Mal innert eines Jahres |
Auch zum zweiten Mal innert eines Jahres konnte mich Bali mit seiner Kultur, seinen Landschaften, Traumstränden und Unterkünften überzeugen.
Bereits die Anreise wurde zu einem besonderen Teil der Reise. Mit Emirates in der Business Class begann der Urlaub komfortabel und entspannt. Dank des grosszügigen Sitzkomforts, dem exzellenten Service und den kulinarischen Highlights, kamen wir ausgeruht und voller Vorfreude auf Bali an.
Mit dem Privattransfer ging es in das erste Hotel unserer Reise - das Andaz Bali in Sanur. Die Unterkunft überzeugte mit ihrem modernen balinesischen Design, tropischen Gärten, ihrer grosszügigen Poolbereichen und ihren leckeren und vielseitigen Restaurants. Das stilvolle Resort verbindet zeitgemässen Luxus mit lokalen Einflüssen und bietet den perfekten Rahmen, um die ersten Tage auf Bali anzukommen und die Insel ganz entspannt zu geniessen.
Nach vier Nächten ging es mit dem Privattransfer weiter nach Jimbaran ins Belmont Puri. Hier standen Ruhe, Privatsphäre und die besondere Atmosphäre im Süden der Insel im Mittelpunkt. Die Hotellage bietet ideale Voraussetzungen, um Balis traumhafte Strände, Sonnenuntergänge und kulinarische Vielfalt zu entdecken. Vor allem der sehr persönliche Service des Resorts war sehr eindrücklich und rundete unsere Reise perfekt ab.
Aufgrund der Lage zum Flughafen erfolgte der private Rücktransfer schnell und unkompliziert. Dank dem A380 von Emirates in der Business-Class kamen wir mit vielen neuen, tollen Impressionen entspannt und sehr bequem in Zürich wieder an.
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